Unsere inneren Monster lieben

Yvonne Lautenschläger: „Das Zip Monster frisst Sorgen“

Unsere inneren Monster lieben und die Unvollkommenheit umarmen

Wut, Angst, Eifersucht, Neid, Scham, innere Leere, Schuldgefühle, die Monster haben ganz unterschiedliche Namen und sehen bei jedem anders aus. Ihr Futter ziehen sie aus der Verdrängung. Denn je mehr wir versuchen, sie zu vertreiben, desto größer und stärker werden sie. Wenn wir die Monster sichtbar machen und lieben lernen, dann verändern sie sich oftmals zu hilfreichen Wegbegleitern.

Wir begegnen in unserer Gruppe den Themen der inneren Monster mit künstlerischen Mitteln. Wir arbeiten mit unterschiedlichen künstlerischen Materialien, Farben, Collage.

Presse: Südkultur Tiefgang vom 27.05.2019 – „Der Spaß am Monster“

Ulrike Hinrichs, intermediale Kunsttherapeutin (Master of Expressive Arts)