Der innere Heiler

 

„Was wir tun können, ist, dem Arzt, der in uns wohnt,
eine Gelegenheit zur Wirkung zu geben.“

Albert Schweitzer

Ein Schlüssel für den Kontakt zum inneren Heiler  ist die Intuition. Der Biologe Rupert Sheldrake[1]  betrachtet die Spiegelneuronen als eine Art „Zweithirn“, mit dem Informationen im Quantenfeld ausgetauscht werden. Er konstatiert, dass der Intuition immer eine Art von Verbundenheit mit einem höheren Bewusstsein zugrunde liege. Das durch die Intuition vermittelte „innere Wissen“ entspringt diesem höheren Selbst.

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„Der innere Heiler, oder oft benannt als Medicus internus (der innere Arzt) scheint, physikalisch gesehen, so etwas zu sein wie ein eingebauter Resonanzdetektor, der sensibel auf die Wahrnehmung von körperlichen, emotionalen und seelischen Unstimmigkeiten ausgerichtet ist. Seine Fähigkeit innere Differenzen und Dissonanzen zu balancieren und in harmonisierende und korrigierende Impulse zu verwandeln nutzt eine geniale Hyperintelligenz.
Der physiologische Hintergrund dieser Fähigkeit speist sich aus all den Anteilen in unserem Nervensystem die mit dem evolutionären und archaischen Urwissen unserer Körperinformation verbunden sind. Die Kunst ist es genau das wahrnehmbar und zugänglich zu machen. Der Zugang gelingt über das Training der Intuition und die Übersetzung der inneren Wahrnehmungen in Bilder von Gestalten, die sehr oft mythischen Charakter haben, also eine Verbindung zum kollektiven Unbewussten herstellen. Mittlerweile gibt es eine wissenschaftliche Betrachtung von zwei Grundformen des Denkens, das schnelle und das langsame. Das schnelle entspricht der intuitiven holografischen instantanen Wahrnehmung, das langsame eher der dem logisch sequenziellen. Der innere Heiler ist eine Funktion der instantanen Wahrnehmung der individuellen Realitäten mit der Chance die verzerrenden und krankmachenden Schwingungsmuster zu identifizieren und zu verändern.“ Dr. Hans Hein www.forumsynergie.de

 

 

Literatur

[1] Rupert Sheldrake (2010). Das schöpferische Universum. Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz. München: Nymphenberger