Die vier Elemente

Die vier Elemente

Feuer  – Wasser – Erde – Luft

 

Wann bin ich in meinem Element?

  • Wie kann ich die Dinge leichter nehmen? (Luft)
  • Was soll jetzt ins Fließen kommen? (Wasser)
  • Wo sind meine Wurzeln? (Erde)
  • Wo brennt es ? Wofür brenne ich? (Feuer)

 

Die Bedeutung der vier Elemente

Das Leben werde wahrnehmbar durch innere Bilder, die sich fragmentarisch in Metaphern und Symbolen wiederfinden“, beschreibt es Wallner.[1] Symbole kommen in unserer Welt immer wieder vor. Sie sind Sinnbilder; Zeichen, die für etwas Anderes stehen. Ein Symbol  schließt nicht aus, sondern ein. Anders als Worte, begrenzt es nicht. Symbole – wie die vier Elemente – geben zunächst einmal eine individuelle Resonanz, die sich oft auch mit einer kollektiven Bedeutung deckt. Die vier Elemente als Essenz des Lebens haben eine lange Tradition in unterschiedlichen Kulturen und Epochen, wie der griechischen Philosophie, der Alchemie und der chinesischen Kultur (dort fünf Elemente).

Jenseits eine festgeschriebenen Bedeutungszuschreibung berühren die vier Elemente folgende Themen:

  • Das Element Erde steht für die materielle Welt, dazu gehören die Alltagswelt um uns herum und auch unser Körper, mit dem wir uns in dieser Welt bewegen.
  • Das Element Wasser  hat sehr unterschiedliche Aspekte. Vor allem steht es für Empfindungen und Emotionen, aber auch für Leben, Wachstum und Entwicklung.
  • Das Element Luft spiegelt geistige Ideen, das Denken, Gedanken und Prinzipien wieder.
  • Das Element Feuer versinnbildlicht eine innere Kraft, die uns antreibt. Das Feuer gibt uns Licht. Wir haben einen starken Überlebenswillen und damit verbunden den Antrieb nach Nahrung, Fortpflanzung und materieller Sicherheit. Auf einer seelischen Ebene repräsentiert das Feuer vor allem Inspirationen und Geistesblitze.

 

 

[1] Wallner, Sabrina (2016, S. 23). Hypersensitiv. Das unbegrenzte Potenzial des menschlichen Geistes. Nördlingen: C.H. Beck.